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Saṃyama Integrale Yogameditation – Der

Grundsätzlich sind alle Kurse Schweigekurse – gegenwärtig sein in achtsamer Stille.

Āsana-Praxis in Atemachtsamkeit, Prāṇāyāma, Dhyānam auf den Atem oder ein Mantra, Chanting, Wechsel von Gehmeditation und Sitzen in der Stille, Übungen zur Geistbetrachtung, Darśan (Vorträge). All dies in einer geordneten, wiederholenden Praxis bildet den Rahmen für den Kurs.

Ziel des Übens ist, eine integrative Erfahrung von Körper, Atem und Geist wahrzunehmen, für den Alltag zu stabilisieren, und das schrittweise Einüben in eine Bewusstseinserfahrung von Einheit, Samādhi genannt.

Saṃyama Integrale Yogameditation legt den Schwerpunkt auf Meditation als spirituellen Weg – Sādhana.

Sādhana bedeutet unterwegs sein zum Göttlichen“, jenseits von einer kulturellen oder religiösen Zuordnung des Göttlichen“. Yoga ist ein Einüben in die Freiheit des Lassens, in das Erkennen und Verwirklichen der Vielschichtigkeit des menschlichen Seins, in einen klaren Geist und ein weites Herz.

Saṃyama Integrale Yogameditation wird als fortlaufende Wegbegleitung angeboten. Ein Einstieg ist in jeden Kurs möglich. In persönlicher Absprache bieten die Lehrenden Einzelbegleitung an.

Tagesplan eines Kurses Saṃyama Integrale Yogameditation im Schweigen (Beispiel)*

 

* Das Setting kann sich bei unterschiedlichen Referenten/Referentinnen leicht verändern.
Grundsätzlich sind alle Kurse während des gesamten Kursverlaufs Schweigekurse.

 

Samstag:

06.00 Dhyānam
06.30 Āsanapraxis
07.30 Frühstück
08.10 Karma Yoga (Arbeitszeit im Haus)
09.45 Dhyānam
10.00 Darśan (Vortrag)
11.00 Achtsames Gehen
11.15 Dhyānam

12.00 Mittagessen

15.00 Dhyānam
15.30 Achtsames Gehen im Freien
16.00 Prāṇāyāma
17.00 Dhyānam

18.00 Abendessen

19.30 Chanting
19.50 Dhyānam
20.50 Abschlussritual